queenstown & umgebung

Tag 205: Orgatag in der Abenteuerstadt Queenstown

Wir starteten früh ins Schwimmbad von Queenstown. Dieses liegt zwar eher in Frankton, nahe des Flughafens, doch wer kennt schon Frankton. Wir zogen unsere Bahnen, entspannten kurz im Whirlpool und duschten wieder richtig. Dann standen andere organisatorischen Dinge an. Da das Wetter für heute 100% Regenwahrscheinlichkeit vorhergesagt hatte, hatten wir entschieden einen Orgatag einzulegen. Als erstes fuhren wir zur Wäscherei. Während die Maschine ihre Runden drehte, frühstückten wir. Mona ging noch kurz ins Warehouse, während die Wäsche dann schon im Trockner lag. Leider war die Wäsche noch nicht so trocken, wie wir es erhofft hatten. Sie würde noch eine weitere Runde im Trockner drehen müssen. Noch einmal 3NZ$ [1,80 €] also. Damit wir hierüber nicht zu viel Zeit verloren, drehte Mona eine Einkaufsrunde durch den Pak’nSafe, während Pumba unseren Spülberg abarbeitete und die Wäsche – endlich trocken – faltete.
Als wir mit diesem Teil der Orga fertig waren, setzte auch schon der angekündigte Regen ein, wenn auch nur leicht. Wir fuhren zu einem nahen McDonalds, denn wir wollten ein paar Blogs vorbereiten und uns einen Plan für die nächsten Tage zurechtlegen. 20190404_185546_compress_788673425241359562954.jpgDie Blogs wollten wir machen, weil wir, seit wir unser Hostel in Christchurch verlassen hatten, kein WLAN mehr gehabt hatten und mit der Route mussten wir uns beschäftigen, weil unser Plan wegen einer kaputten Brücke an der Westküste durchkreuzt wurde. Der Ami, den wir im Hollyford Valley aufgegabelt hatten, hatte uns darauf hingewiesen, dass die Straße zwischen dem Fox-Gletscher und dem Franz-Joseph Gletscher aufgrund einer eingestürzten Brücke gesperrt wäre. Leider wollten wir genau diese Straße nutzen und mussten nun hunderte von Kilometern Umweg einplanen, da es die einzige Straße an der Westküste war. Eigentlich bedeutete dies nun, dass wir uns für einen der beiden Gletscher entscheiden mussten, da so schon jede Strecke für sich eine Einbahnstraße war und wir auch wieder weit zurückfahren mussten.
Die Zeit im freien WLAN verlief sehr zügig. Wir tranken eine gute Chai Latte und Pumba aß standesgemäß wenigstens einen Cheeseburger. Als sich dann der verregnete Nachmittag dem Ende entgegenneigte und wir auch wieder ein paar neue Folgen für Netflix heruntergeladen hatten, konnten wir zu unserem Campground am Twenty Five Mile Stream auf dem Weg nach Glenorchy aufbrechen. 20190404_211607_compress_374019972917508561190.jpgDort, am Lake Wakatipu wehte ein kräftiger Wind, der Inge hier und da ganz schön ins Wanken brachte. Die Nacht verlief jedoch sehr entspannt und weniger windig.

Tag 206: Wir sind im Paradise gelandet!

Als wir am Morgen aufbrachen, fuhren wir erst das letzte Stück bis nach Glenorchy, wo wir am Hafen frühstückten. Wir hatten ja noch 1,5 kg Mehl, die wir niemals verbrauchen würden, wenn wir nicht so langsam anfangen würden, Pfannkuchen zu machen.

Während die ein oder andere Tour vorbeikam, um eine Pause an der Seepromenade einzulegen, genossen wir unsere Pfannkuchen. Dann fuhren wir weiter in Richtung Paradies. Dies galt es jetzt wörtlich zu nehmen, denn die Straße, die uns aus Glenorchy herausführte, brachte uns tatsächlich zu einem kleinen Ort namens Paradise. psx_20190411_123453_compress_528315497496925848514.jpgWaren es bis hierher schon wieder einige Kilometer Schotterstraße gewesen, wollte Pumba aber gerne noch weiter fahren. Schließlich gab es für ihn auch hier diverse Spots von Herr der Ringe Filmlocations zu sehen. Im Tal nördlich von Paradise führte uns die Schotterstraße zu den Drehorten von Isengard und zu dem Wald, in dem Boromir den Tod fand.


Die Gegend und die Aussicht waren einfach toll, auch wenn wir bei einigen Bächen, die wir mit Inge durchqueren mussten kurz befürchteten, dass er zu tief für uns sein könnte.

Es war gut, dass wir am Vortag den Regen genutzt hatten, um Organisatorisches zu erledigen, denn heute war wieder tollstes Kaiserwetter. Wie im Paradies eben.


Wir verließen Paradise und Glenorchy wieder über die traumhaft schöne Straße, die sich zwischen See und Bergen wand, in Richtung Queenstown.

Wir stoppten auch noch am Drehort des Ithilien Camps, wo Faramirs Truppen gegen die Oliphanten kämpften (und Sam und Gollum über Kartoffeln und deren Zubereitung stritten).


In Queenstown suchten wir nach einem kostenlosen Parkplatz und wurden bei der Talstation der Gondel fündig. Dann gingen wir ins Städtchen, vielleicht würde Mona ja hier Glück haben mit ihrer speziellen Schuhsuche. Schnell stellte sich heraus, dass es auch hier das von ihr favorisierte Modell nicht gab. Dann würde Amazon demnächst eben herhalten müssen. Leider fanden wir aber auch nicht eine erhoffte Fernbedienung, um die Kamera per Fernauslöser steuern zu können. Das hätte uns ganz neue Optionen ermöglicht, um unter anderem Nachtaufnahmen zu machen.20190405_164457_compress_23976848743179720616.jpg Wir hatten ja auch mal einen, den haben wir aber irgendwo verloren. Wahrscheinlich in Siquijor, wo auch Pumbas Armband noch liegt – naja, was soll‘s. Immerhin hatte ein Laden tatsächlich beide Snapbacks, die Mona Pumba einst geschenkt hatte. Eine davon hatte dieser auf dem Wurstmarkt in Bad Dürkheim verloren, die zweite auf Bali.

Wir schnappten uns einen Chai Latte To-Go und spazierten eine Runde durch den Park von Queenstown. Mona entdeckte ihre Liebe zu Bäumen, die sie zu umarmen versuchte. Neben den mächtigen Bäumen fiel sie aber fast nicht auf.

Man konnte hier neben Bowlingbahnen auch eine Eisbahn nutzen und sogar Frisbee Golf quer durch den ganzen Park spielen. Unglaublich, wie viele Leute gerade mit ein paar Dosen Bier ausgestattet ihren Freitag Nachmittag genossen und dabei Frisbees hin und her warfen.

Wir sahen sogar einen Kerl, der in einer Tasche über 20 verschiedene Scheiben hatte, um auf jede Situation vorbereitet sein zu können.
Nachdem wir am Ufer des Sees entlang zurück in Richtung Zentrum von Queenstown gegangen waren, hörten wir noch ein paar Lieder einer Sängerin, die sich hier mit der Gitarre aufgestellt hatte.

Als wir schon zu unserem Campground an der historischen Kawarau Bridge weiterfahren wollten, entschieden wir, heute keine Lust auf kochen zu haben und lieber schnell etwas Fast Food zu verspeisen. 20190405_192919_compress_12483629502769199057.jpgEin Glück, dass Pumba bei unserem Orgatag gestern auch sogleich die McDonalds App heruntergeladen hatte, über die wir nun tolle Angebote erhielten.20190405_201327_compress_198385255078418266019.jpg Also aßen wir erst dort, dann fuhren wir die 20 Minuten weiter in Richtung Wanaka und verließen Queenstown, um an der Kawarau Bridge unsere Nacht zu verbringen. Hierbei gab es mal wieder Rotwein und Friends, um den Abend zu versüßen, was – wie üblich – auch gelang.

207: Worst-Case-Szenario auf einem Roadtrip

Der Morgen an der Kawarau Bridge startete so früh, dass das Bungee Visitor Center noch geschlossen war.

Hier an der Kawarau Bridge wurden die ersten kommerziellen Bungeesprünge gemacht. Es war quasi der Geburtsort des modernen Bungeejumpings. Wer sich traut zu springen, kann hier einen 42m Fall in die Schlucht erleben und es besteht sogar die Möglichkeit, dabei in den Fluss einzutauchen.
Da jedoch noch nicht geöffnet war, gingen wir erst einen kleinen Wanderweg hinauf zu einem Aussichtspunkt. Es wurde empfohlen den Fallschirm für Autos einzupacken, wenn man hier auf 4 Rädern hinauf wollte.

In der Schlucht hier wurde eine weitere Szene von Herr der Ringe gedreht, wo die Gefährten die großen Statuen auf dem Fluss passierten, als sie die Grenze zu Gondor erreichten. Hier sahen wir die Sonne aufgehen und hörten schließlich auch die ersten Schreie derjenigen, die den heutigen Bungee Tag eröffneten.


Wir gingen zurück und sahen dem ein oder anderen auch noch dabei zu, wie er sich hinunterstürzte, bevor wir Richtung Wanaka aufbrachen.

Wir hatten uns für den Shortcut über Cadrona entschieden, was bedeutete, dass wir noch den ein oder anderen coolen Ausblick über das Umland von Queenstown von weiter oben erhielten.


In Wanaka füllten wir unseren Tank und unser Wasser wieder auf, checkten die Luft in unseren Reifen und fuhren direkt weiter. Wir wollten noch heute bis zum Fox Gletscher fahren, um auf dem Rückweg an die Ostküste den Mount Cook noch einmal während der Schönwetterperiode sehen zu können. Dass unser Plan sich mal wieder zerschlagen sollte, war uns jetzt noch nicht klar. Mit der Fahrt von Wanaka in Richtung Haast Pass hatten wir wieder eine der tollsten Strecken Neuseelands erwischt, um sie mit Inge zu befahren.

Erst begleitete uns auf der rechten Seite der Lake Hawea, bevor es durch ein kleines Tal ging und wir wieder den Lake Wanaka erreichten. Der nördliche Teil des Lake Wanaka begleitete uns dann schließlich auf der linken Seite durch die kurvigen Straßen.


Inge ließ ihren Keilriemen immer lauter quietschen. Ein Geräusch, dass uns aus den letzten Tagen bereits bekannt war. Das Quietschen des Riemens trat zuletzt immer morgens beim Starten auf, verging aber nach wenigen Metern und Sekunden stets wieder. Heute war es anders. Seit unserem letzten Stopp zum Checken der Reifen blieb Inge beim Schalten regelmäßig bei ca. 500 Umdrehungen hängen. Da wir aber nun irgendwo im Nirgendwo waren und es Samstag Nachmittag war, dachten wir, dass Inge wohl oder übel bis Montag Morgen auf die Zähne beißen müsste. Wer könnte uns hier schon helfen. Die letzte Ortschaft, ein 60 Einwohner zählender Ort, war über 20 Kilometer entfernt. Seit mehr als 60 Kilometern hatten wir keinen Handyempfang. Der Pass sollte gleich beginnen und die nächste Ortschaft wäre noch mehr als 50 Kilometer Fahrt. 20190406_144929_compress_951610988104762556413.jpgWir fragten uns, was wir tun sollten, entschieden uns aber erst, weiterzufahren. Als Inge dann nach kurzer Zeit gar keine Umdrehungen mehr anzeigte, der Riemen noch lauter quietschte und die Anzeige der Batterie zu blinken anfing, war uns klar, dass wir zum nächstgelegenen Telefon mussten und einen Mechaniker bräuchten. So ein Mist. So etwas passiert natürlich an den besten Orten für eine Panne – not.
Wir drehten also um und fuhren ca. 25 Kilometer zurück, bis wir den kleinen Ort Makarora erreichten. Hier fragten wir in der Touristeninformation, ob wir das Telefon nutzen könnten, um den AA (neuseeländisches Pendant zum ADAC) zu kontaktieren. Glücklicherweise hatten wir uns zu Beginn in Christchurch dort angemeldet und waren auch für einen Abschleppdienst versichert. Die Frau in der Information verwies uns auf die Telefonzelle draußen, die wir ja nutzen könnten, da die Hotline des AA kostenlos sei. Also ging es – ganz oldschool – mit der Nummer in die Telefonzelle.


Nach kurzer Zeit in der Warteschleife hatte Pumba dann eine Mitarbeiterin des Servicecenters am anderen Ende der Leitung und wir schilderten kurz unsere Probleme. Seit die Batterieanzeige blinkte, ging von der Elektronik bei Inge gar nichts mehr. Weder Blinker noch Bremslichter funktionierten noch. Inge hatte den elektrischen Notstand einberufen. Die Servicemitarbeiterin verwies darauf, dass in 15-60 Minuten jemand für uns vor Ort wäre. Das bezweifelten wir zwar, da wir so weit ab vom Schuss waren. Man konnte uns auch nicht zurückrufen, da wir keinen Empfang hatten.
Also versuchten wir das Beste aus unserer Situation zu machen. Wir setzten erst einmal einen Kaffee auf, packten unsere Campingstühle aus und schalteten den Podcast der Kack- und Sachgeschichten ein.

So konnten wir entspannt die Straße beobachten und auf einen Abschleppwagen hoffen. Nicht, dass der AA jetzt ein kleines Auto zur Starthilfe schicken würde. Unsere Pläne für die Schönwetterperiode waren somit hinüber. Die Pläne, die wir im McDonalds in Queenstown geschmiedet hatten, mussten neu geschmiedet werden.
Als wir so da saßen, das Beste aus unserer Misere zu machen versuchten, stand Pumba auf, um ein Bild unserer Abgelegenheit zu machen.20190406_165730_compress_748127807404217933469.jpg In dem Moment, wo er das Foto schoss, landete auf dem nahen Rasenstreifen, der als kleine Start- und Landebahn diente ein Flugzeug. Während sich Pumba gerade wieder neben Mona im Campingstuhl nieder ließ, stieg der Pilot auf der anderen Straßenseite aus und kam schnurstracks auf uns zu. Wir fragten uns, was der wohl von uns wollen würde.
Dann stellte sich heraus, dass er nichts von uns wollte, wir aber sehr wohl etwas von ihm. Er war der Mechaniker, der vom AA hier raus geschickt wurde, um uns aus der Patsche zu helfen.
Kein Witz, die haben uns tatsächlich jemanden geschickt, der mit seinem Flugzeug hier ankommt. Was hätten wir nur gemacht, wenn wir nicht zufällig gegenüber eines Rollfeldes gestrandet wären. Neuseeland war eben anders. Wir waren zwar etwas sprachlos, doch es blieb wenig Zeit, alles zu hinterfragen. So erklärten wir dem Herrn schnell, was unsere Beschwerden waren, woraufhin er auch schnell den Fehler ausgemacht hatte.20190406_171623_compress_866552424155932837875.jpg Wir hatten eine Schraube (oder einen Bolzen) verloren, die unabdingbar für die Halterung und Positionierung des Getriebes am Keilriemen war. Da diese nun fehlte, hatte der Riemen keine Spannung und alles wackelte. Glücklicherweise war nicht noch etwas anderes dadurch kaputt gegangen.
Sein Ziel war es, uns zumindest notdürftig zu helfen, sodass wir unsere Reise fortsetzen und nach dem Wochenende dann eine Werkstatt aufsuchen konnten. Hierzu brauchte er eine neue Schraube, die entsprechende Maße hatte. Er fragte einen Bekannten, der vorbeifuhr (hier kannte wohl jeder Jeden), ob dieser nicht bei sich zu Hause nach etwas Passendem suchen könnte. Dann fiel uns ein, dass auch wir noch eine Schachtel mit allerlei Schrauben hatten. Der Mechaniker kommentierte die Situation, dass wir Deutschen ja immer so organisiert wären, unglaublich. Wir mussten zurückrudern und erklären, dass diese Utensilien noch von unseren Vorgängern im Van waren. Nichts desto trotz war nichts dabei, was zu 100% passte, doch wir fanden eine Schraube, die diesen Zweck vorerst wohl erfüllen sollte. Sie war nur etwas zu kurz, was bedeutete, dass wir etwas knircheln mussten. Sein Bekannter kam zurück und meinte, dass er Nichts gefunden hätte, was passen würde. Als dieser erkannte, dass wir schon etwas hatten, was den Zweck erfüllte meinte er, das sei ja wie bei MacGyver hier. Unser Mechaniker antwortete nur: „Naja, fast so, aber eher wie bei MacGoo.“ Besser MacGoo als gar nichts. Nach einer Stunde Knirchelei war das Problem aber vorerst behoben. Inge schnurrte wieder ganz normal. Was ein Glück.
Unser Retter meinte, wenn wir nun zum Fox Gletscher fahren würden, würden wir an seiner Werkstatt vorbeikommen, sodass er es uns auch dauerhaft reparieren könnte, ohne alles neu zu machen, was wohl um Einiges teurer werden würde. Da er aber erst Montag Abend oder am Dienstag wieder zu Hause war und so lange mit seiner Frau und dem Flieger unterwegs war, verstand er aber auch, wenn es nicht in unseren Zeitplan passen und wir in anderen Werkstätten nach einer Reparatur fragen würden.
Es gab noch eine kurze Verwirrung über Pumbas Vornamen, denn auf seinem Zettel vom AA hatte der Retter in Not einen anderen Namen notiert, sodass er kurz Angst hatte, er hätte den Falschen geholfen und müsste nun einen „Ben“ finden. Pumba klärte ihn aber schnell auf, dass das „Ben“ der Beginn seines Familiennamens wäre und alles so seine Richtigkeit hätte. Als er beruhigt war, startete er seinen Flieger und ließ uns immernoch verdutzt staunend zurück.20190406_175610_compress_552406440146920466882.jpg
Wir hatten die Adresse seiner Werkstatt und eine Telefonnummer, konnten es uns also überlegen, wenn wir neue Pläne geschmiedet hatten. Seine Frau, die sich den Samstag Nachmittag sicherlich anders vorgestellt hatte, als die beiden losgeflogen waren, war wohl sehr froh, dass die Beiden den Motor wieder starten konnten und uns mit einem provisorisch reparierten Auto zurückließen. Er meinte, dass es auch möglich wäre, dass diese Lösung dauerhaft halten würde, wollte uns aber Nichts versprechen.
Wir überlegten kurz, dann hatten wir unseren Plan überarbeitet. Wir würden länger in der Region bleiben, um den Mount Cook einige Tage später zu sehen, wenn die Regentage vorbei sein würden. So würden wir für den Norden noch einmal Zeit verlieren, aber unsere Priorität lag im Moment auf den Bergen.
Wir fuhren noch am Abend zurück nach Wanaka. Dort nächtigten wir nach dem ungeplanten Tag, der uns aber eine tolle Story beschert hatte, auf einem einfachen Schotterparkplatz, da es der einzig ausgewiesene kostenlose Stellplatz rund um Wanaka war. Wir kamen noch immer nicht darauf klar, dass für uns ein Mechaniker mit einem Flugzeug eingeflogen kam. Letztlich hatten wir jedoch Glück im Unglück. Wir konnten mit Inge erst einmal weiter Kilometer sammeln und auch finanziell hätte der Schaden schlimmer ausfallen können.

Begleitet uns weiterhin auf unserer Reise und seid gespannt, ob Inge es weiterhin mit uns schafft.

M & P


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