catlins & southland

Tag 197: Waschtag

Der Tag begann heute mal anders als sonst: Wir fuhren tatsächlich zum Frühsport ins Schwimmbad. Und zum Duschen. Für 4NZ$ [2,42 €] so lange das Sportbecken und den Whirlpool nutzen, wie wir es wollen und dabei auch mal wieder duschen zu können klang verlockend. So zogen wir bald unsere Bahnen auf der Fast Lane der Frühschwimmer in einem Becken, das auch schon Olympiasieger hervorgebracht hatte. Natürlich ließen wir es uns auch nicht nehmen, nach unserem Sportpensum noch ein bisschen im Whirlpool zu entspannen. Da dieser aber viel zu warm war, zog es uns bald in Richtung Dusche und zurück zu Inge.
Inge fuhr uns dann zu einem Waschsalon in Dunedin, wo wir das Guthaben unseres Schlüssels noch aufbrauchten.

So hatten wir quasi noch eine Gratiswäsche von den Vorbesitzern von Inge erhalten. In der Zeit, in der die Wäsche ihre Runden durch die Trommel drehte, frühstückten wir.

Als unsere Wäsche dann fertig war, regnete es auf einmal aus allen Ecken und Enden des Himmels.20190326_131145_compress_17028500138803860758.jpg So wollten wir nicht weiterfahren, also nutzten wir die Regenpause, um unsere Gardinenlösungen zu vollenden. Als der Regen dann irgendwann aufhörte, waren unsere Gardinen soweit fertig und wir waren recht stolz über das zustande gebrachte Ergebnis. Die Lösung war nicht nur praktischer als die Klebefolie von außen und Decken als Vorhang von innen – sie sah obendrein noch viel besser aus und gab uns das Gefühl selbst noch etwas mehr zu Inges Schönheit beigetragen zu haben.
Im schönsten Wetter fuhren wir dann zur Baldwin Street, der offiziell steilsten Straße der Welt mit 35% bzw. 19,3° Gefälle. Es war steil. Steiler als die Zahlen oder die Bilder aussagen, aber nicht so steil, wie wir die steilste Straße der Welt erwartet hätten. Auch wenn die Gehwege rechts und links der Straße nur aus Treppenstufen bestanden.


Zum Abschluss des Tages zog es uns noch einmal ans Meer. Auf dem Weg zu unserem auserkorenen Stellplatz für Inge kamen wir noch am Tunnel Beach vorbei. Den Pfad dorthin ließen wir uns in der niedergehenden Sonne nicht entgehen, auch wenn das bedeutete, dass es auf dem Zeltplatz später wieder schnell dunkel werden würde.

Wir sollten die Entscheidung aber nicht bereuen. Die Klippen und die einschlagenden Wellen der Brandung waren einfach imposant. Der Wind wehte unablässig, was die Wellen wohl nur noch mehr anheizte. Durch einen kleinen Tunnel ging es dann nach unten zum Strand. Dieser lag zwar schon im Schatten der Klippen, doch dafür hatten wir ihn dann einige Minuten für uns alleine.

Wir mussten aufpassen, dass uns die kommende Flut nicht in dem Ecken des Strandes, an dem wir uns aufhielten, einschloss.
Dann hieß es den ganzen Weg vom Strand wieder nach oben zum Parkplatz zu gehen. Wäre dieser Pfad eine Straße, so würde er die eben besuchte Baldwin Street als steilste Straße sicherlich ablösen. Oben erwischten wir tatsächlich noch den vollen Sonnenschein, der uns die 15 Minuten bis zum Stellplatz begleitete. Heute war der Wetterumschwung wirklich schnell vom dichtesten Regen zum klarsten Sonnenschein gewechselt. Wir machten uns einen Salat und Falafeln, während wir ein Gläschen Rotwein genossen. Draußen wurde es aber, als es dunkel wurde, schnell zu kalt. Demnach verlagerten wir das Geschehen nach innen, wo es noch ein weiteres Gläschen Wein und zum Abschluss noch etwas Cola Rum gab, während Mona Pumba mehrfach bei Quixx in Grund und Boden würfelte.

Wäre es draußen nicht so kalt gewesen, hätten wir den Sternenhimmel beobachten können. Vielleicht in der kommenden Nacht.

Tag 198: Nugget Point – Wo sind die Nuggets?

Auf einem Schild hatten wir gelesen, dass man den Schlafbereich am nächsten Tag bis 8:30 Uhr zu räumen hatte, also taten wir das auch – und parkten einfach um. So konnten wir am Strand frühstücken, wo das Parken über Nacht noch verboten war.

Die Küstenabschnitte hier im Südosten Neuseelands gefielen uns sehr. Der raue wilde Pazifik zeigte hier eine ganz andere, mächtige und beeindruckende Seite als wir es zuletzt von den Badestränden der Philippinen gewohnt waren. Mit dieser Aussicht auf die raue See schmeckte das Frühstück direkt noch besser.


20190328_114323_compress_263700774424266925450.jpgWir verließen Brighton und machten uns auf die „Southern Scenic Route“ zwischen Dunedin und Invercargill. Unser nächster Stopp sollte wieder eine der billigen Tankstellen sein. Man sieht, warum sie so billig ist, aber für uns reicht das so. Wir sparen hier lieber 40 Cent pro Liter Diesel, als dass uns jemand anlächeln und abkassieren müsste. Bei den billigen Tankstellen gilt einfach self-service an der Bezahlstation und das war es schon.
Wir erreichten den Kaka Point. Was man da so macht, ergibt sich bei dem Namen von selbst. Ansonsten gab es hier nicht viel zu sehen.
Dann fuhren wir zum Nugget Point Lighthouse. Hier gab es leider keine Chicken Nuggets oder Goldnuggets, sondern nur Felsen, die wie kleine Nuggets vor dem Leuchtturm aus dem Meer ragen.

Robben lagen an und auf ihnen herum und wir beobachteten, wie sich die Wellen an den steilen Felsen brachen. Da der Kameraakku plötzlich leer war, musste Mona die berühmte Extrameile laufen, um einen neuen Akku von Inge zu holen.

Dann konnten wir noch ein paar Fotos von weiter weg vom Leuchtturm machen, bevor wir zurück bei Inge waren. Pumba war kurz erschrocken, denn der Packsafe war leer. Wo war die Drohne? Er rief Mona hinterher, doch bekam keine Antwort. Er hupte Mona hinterher, doch bekam keine Antwort. Mona, die auf dem Weg zu den Toiletten war, hatte keine Ohren mehr für ihn.
Die Drohne war letztlich einfach unter dem Sitz neben dem Packsafe, alles war gut. Als wir weiterfuhren, überlegte Pumba, ob Leuchtturmwärter kein guter Job für ihn wäre. Dann könnte man schließlich in schöner Umgebung gutes tun und Menschen, die dabei sind, vom Weg abzukommen, behilflich sein.
Der Weg durch die Catlins, eine recht unbesiedelte Waldgegend an der Südostküste, führte uns erst einmal weg von der Küstenlinie und ein paar Kilometer landeinwärts.

Dort stoppten wir an den Purakaunui Falls, kleine aber feine Wasserfälle. Die Fotos dort ließen uns aufgrund der langen Belichtung als Geister erscheinen. Spaß hatten wir.


Als wir den kleinen Waldpfad zurückgingen und wir wieder bei Inge waren, sahen wir auf dem Parkplatz einen richtig coolen Campervan. Gollum war darauf gezeichnet und auf der anderen Seite des Vans auch noch Charaktere der Ringgemeinschaft. Leider konnte Inge da mit ihrem klassisch weißem Kleid nicht ganz mithalten. Sie überzeugt doch eher mit ihren inneren Werten. Wir fuhren noch ca. eine Stunde durch die Catlins. Die Küste erreichten wir auch bald wieder, wo wir an einem Aussichtspunkt hielten, um noch ein paar Drohnenfotos zu schießen.

Hier machten wir unsere erste Bekanntschaft mit den nervigen Sandflies von Neuseeland. Da wir aber gut eingepackt waren, blieben wir von juckenden Stichen noch verschont. 20190328_175528_compress_33161169538772899889.jpgDann waren wir bald schon an unserem Stellplatz für die Nacht angekommen. So früh hatten wir selten einen Platz erreicht. So chillten wir noch ein wenig in der Nachmittagssonne und schafften es schließlich sogar, zu kochen, zu essen und zu spülen bevor die Sonne unterging.

Im Dunkeln des späteren Abends verbrachten wir dann noch einige Minuten in der eisigen Luft außerhalb von Inge, um Fotos des Nachthimmels zu machen. War bis jetzt Pak Beng der Ort unserer Reise gewesen, wo wir die Sterne am klarsten verfolgen konnten, schaffte Neuseeland und diese Nacht in den Catlins einen neuen Platz 1 in der Sternenhitparade.psx_20190402_2022072_compress_653976525802768941571.jpg So klar konnten wir mit bloßem Auge noch nie die Milchstraße sehen. Bei den Tausenden Sternen wurde uns dann auch klar, wie früher Sternbilder entstehen konnten – man sah schließlich ohne die Lichtverschmutzung unzählig viele Sterne mehr als sonst. Wir hätten es uns nur zu gern einfach gemütlich gemacht und die ganze Nacht in den Himmel gestarrt, doch es war schlichtweg zu kalt und die Wiese, auf der wir parkten, war zu nass. Die Sterne mussten wieder ohne uns auskommen. Aber es war ein atemberaubender Anblick. Die Nacht wirkte so friedlich und einfach traumhaft schön.

Tag 199: Der südlichste Punkt

Wir wachten vor dem Sonnenaufgang auf, was uns noch das ein oder andere schöne Foto der Bucht hinter unserem Stellplatz ermöglichte.

Nach den Over-Night-Oats, die Mona vorbereitet hatte, starteten wir mit einer Folge Friends in den Tag. Um 10:00 Uhr verließen wir dann unseren Stellplatz, um noch den ein oder anderen Punkt in den Catlins anzufahren. Unter anderem stand der südlichste Punkt des neuseeländischen „Festlands“ auf unserer heutigen Agenda. Insgesamt würde es aber ein kurzer und ruhiger Tag werden, bevor am nächsten Tag noch einmal größere Fahrstrecken und Organisation auf den Plan stehen würden.
Als erstes führte uns unser Weg aber zur Curio Bay, die nur wenige Fahrminuten entfernt lag.

Wir betrachteten den Südpazifik in der Morgensonne und als wir uns am Ende noch etwas beim Strand auf einer Bank sonnten, hatten wir sogar das Glück ein paar Hektordelfine in der Bucht vor uns schwimmen zu sehen. Für die Fotos waren sie zwar etwas weit entfernt, doch wir schauten ihnen gerne zu. Als wir unsere Pausenbank verließen, gingen wir uns noch 170 Millionen Jahre alte Bäume an einem benachbarten Buchtabschnitt anschauen.

Die Bäume standen natürlich auch schon genauso lange nicht mehr in der Blüte, wie sie alt waren, doch man erkannte das versteinerte Holz noch zu gut. Fast jeder Felsen hier hatte etwas dieses einstigen Waldes in sich eingeschlossen, sodass es die Jahrmillionen überdauern konnte.
Bevor wir weiterfuhren, wollte Pumba noch kurz die sanitären Anlagen aufsuchen, wo sich aber eine lange Rentnerschlange gebildet hatte. Das Personal des hiesigen Cafés hatte gerade die Toiletten geputzt und wollte niemanden durchlassen, bis der Boden trocken war. Nur das erste WC war zu nutzen, sodass sich eine lange Reihe der eben erst angekommenen Rentner im Tourbus aufgestellt hatte. Während Pumba eine Weile wartete echauffierten sich die Damen darüber, dass man die anderen Toiletten nicht nutzen durfte: „We can stand on wet grass, so I think we could also stand on the wet floor.“, oder „This is ridiculous!“ war dort zu vernehmen. Getoppt wurde die Szene nur noch von einer jungen Dame, die die Toilette verließ und für alle verlautete: „It smells really bad inside, but it is not from me.“ Jaaaaaa. Das kennen wir alle.
Als Pumba dann endlich zurück bei Inge war, fand er Mona auf dem Beifahrersitz, die ihre Wunden vom Boulder Beach in Moeraki neu am verarzten war. Die Wunden waren eben unangenehmer als gedacht. Vor allem befanden sie sich aber einfach an einer blöden Stelle. Unter den Zehen ist ja bekanntlich die sauberste Stelle am Körper. Da können Wunden immer am besten verheilen und trocknen.
Als wir die Curio Bay schließlich verließen, hatten wir genau den Moment erwischt, wo ein Farmer mit Hilfe seines Quads und seines Hütehundes eine Schafsherde von der Wiese zu seiner Farm trieb. psx_20190402_203001_compress_405802610700247372047.jpgDiesem hier alltäglichen Schauspiel schauten wir gerne zu, auch wenn es unsere Fahrzeit mal wieder verzögerte. Dann fuhren wir zum südlichsten Punkt von Neuseelands Hauptinseln, Slope Point. Wir waren überrascht, dass der Unterschied zwischen Äquator und Südpol nicht größer war, doch scheinbar war es noch ein langer Weg in den Süden. Trotzdem hofften wir insgeheim noch, in den nächsten Tagen vielleicht die Chance auf Polarlichter zu haben.

Außer der Tatsache, dass wir kurz die südlichsten Menschen auf Neuseeland waren, war dieser Ort nicht der schönste, sodass unsere Fahrt weiterging. Ein kurzer Umweg führte uns zur nächsten Dumping Station, wo wir mal wieder den toll riechenden Abwasserbehäter entleeren konnten und uns mit frischem Trinkwasser versorgten.
Der letzte Stopp des Tages sollte dann der Waipapa Point Leuchtturm werden. Auf den Schotterstraßen dorthin kam uns doch tatsächlich Hagrid auf einem Traktor entgegen. Also entweder es war Hagrid, oder es war eine größere menschenähnliche Gestalt aus Mittelerde, wie Beorn aus der Geschichte des Hobbits. Da wir in Neuseeland sind wohl eher letzterer.
Der Leuchtturm stand ganz gemütlich am Waipapa Point. Leider wurde er etwas zu spät errichtet, denn es musste sich erst an dem Riff, was man von hier betrachten konnte, ein Schiffsunglück mit 131 Toten ereignen, bis auch hier ein Leuchtturm aufgebaut wurde. Von der Tragödie von 1881 war jetzt aber nichts mehr zu sehen. Für uns war es nun einfach ein sehr idyllischer Leuchtturm an einem – zumindest heute im schönsten Sonnenschein – sehr idyllischen Fleckchen Erde. Genau der richtige Ort für uns, um eine kleine Pause zu machen und das Wellenrauschen einfach von der Wiese aus zu genießen.


Unser Campground war heute in Fortrose. Auf direktem Wege von unserem Campground in Waikawa wäre es nur eine 30 minütige Fahrt gewesen, doch wir hatten durch die kleinen Stopps am Ende gute 6 Stunden gebraucht. So waren wir gegen 16:30 an der ruhigen Bucht von Fortrose und waren froh darüber, ganz entspannt die Herbstsonne Neuseelands genießen zu dürfen.

So brachten wir noch einige entspannte Minuten und Stunden um, bevor wir im wieder abkühlenden Abend ein feuriges Chili con Carne kreierten, dass uns wieder aufwärmte. Dabei benutzten wir auch das erste Mal – endlich – die Einwegkamera von Julian und Linda, die sie uns am Fuße des Mount Batur auf Bali gegeben hatten. Schande über unser Haupt, so lange gewartet zu haben. Aber jetzt haben wir dafür noch die Möglichkeit 27 Bilder in Neuseeland damit machen zu können.

Tag 200: Eine neue Frisur

An unserem Jubiläumstag gönnten wir uns erst einmal wieder ein paar Bahnen im Sportbecken des Splash Palace in Invercargill. Leider gab es hier keine Schwimmbrillen zum Ausleihen – wie in Dunedin –, sodass unsere Augen nach einiger Zeit schon ziemlich litten. Wenn wir schon einmal in einem etwas größeren Städtchen wie Invercargill stoppten, wollten wir doch auch die Gelegenheit beim Schopfe packen und unseren Schopf verkürzen. Soll heißen, dass es zum Friseur ging. 20190330_131903_compress_967165657468641006583.jpgNicht nur Pumba, der eine ähnliche Mähne hatte wie eines der tausenden Schafe in Neuseeland, brauchte einen Cut. Auch Mona wollte ihre Haare noch einmal bearbeitet wissen, nachdem sie zuletzt im August bei einem Friseur war. Schnell hatten wir einen Laden gefunden, der für uns Beide in 20 Minuten Zeit hatte. Die Zeit liefen wir noch durch ein nahes Kaufhaus auf der Suche nach Wollsocken für die kalten Abende. Aber 37 NZ$ [22,40 €] pro Sockenpaar war dann doch zu viel. Also nur Haare schneiden für zusammen 78 NZ$ [47,20 €], was für 2x trocken schneiden auch ein Happen war.
Wir kauften noch ein paar Notwendigkeiten im Pak’nSafe ein, dann war es das auch schon wieder mit unserem Aufenthalt in Invercargill. Auf dem Weg zu unserem Campground für die Nacht hielten wir noch an einem Liquor Store, um unseren Rotweinschrank wieder mit einer Flasche auffüllen zu können. Um 15:30 erreichten wir dann das Monkey Island Reserve, wo wir über Nacht bleiben wollten. So hatten wir noch genug Zeit, die angenehme Herbstsonne Neuseelands am Strand zu genießen und einfach mal auf unserem sowieso recht entspannten Roadtrip zu entspannen.

Die Zeit verflog und schnell war es auch wieder Abend. Kochen mussten wir heute nicht. Es reichte, die Reste des Chili con Carne wieder zu erhitzen. Wir standen eigentlich perfekt, um auf Inges Bett liegend den Sonnenuntergang zu beobachten. Leider hatten sich zwei der Damen aus den Wohnmobilen neben uns aber dazu entschieden, sich genau hinter unserer Inge auf die Dünen zu stellen, um selbiges zu tun. Für uns standen sie zur richtigen Zeit am falschen Ort.

Aber naja, es war trotzdem ein toller Sonnenuntergang in einem tollen Licht. Kaum war die Sonne hinter dem Horizont verschwunden, waren auch die beiden Damen wieder verschwunden.

Es kühlte heute weniger ab als an den letzten Abenden, sodass wir später am Abend auch noch einmal ohne klirrende Kälte den Sternenhimmel beobachten konnten. Polarlichter gab es aber nicht. Wir müssen also wieder kommen. Irgendwann.

Unsere Reise durch die Catlins und das Southland sollte hiermit enden. Die Fiordlands standen für die nächsten Tage auf dem Plan. Wir sind gespannt, was sie uns bieten werden. Es soll sich um die natürlichste und schönste Region Neuseelands handeln. Es soll aber auch ständig regnen und die Sandflies regieren den Nationalpark. Wir fahren mit Inge einfach mal gucken.

 

Bis dahin

M & P


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