luang prabang 2.0

Tag 94: Pumbas Geburtstag

Die Nacht war äußerst kurz und dabei auch noch von äußerst schlechtem Schlaf und ständigen Wachphasen geprägt. Kombiniert mit zahlreichem Bier am Vorabend ergab dies nicht das beste Gefühl als Start für den Tag. Mona ging es etwas besser als Pumba, der nur hoffte, dass es eben an der schlechten Nacht lag und nicht, dass sich sein Alter jetzt so anfühlen würde.
Nach dem Frühstück wurden wir abgeholt und nach ca. 10 Minuten Fahrt, bei der die letzten 300 Meter selbst mit dem Auto aufgrund der schlechten Straße fast nicht zu bewältigen waren, waren wir am Ziel. Heute Vormittag stand ein Bambus-Workshop auf dem Programm.


Mit unserem Workshop-Leiter „Si“ wurden wir schnell warm, schließlich war er auch noch jung (Pumba so langsam nicht mehr) und er hatte schnell erkannt, dass wir recht verkatert waren. So erzählte er uns auch die ein oder andere Story von seinen Alkoholgeschichten. Sympathisch. 20181214_085454-17843249252225797753.jpgDabei gab es in gemütlicher Sitzrunde erst einmal einen Willkommens-Tee. Pumba, der leicht verwirrt meinte, dass sein Bambus Strohhalm für den Tee ja viel zu dick sei, um daraus trinken zu können, musste von Mona darauf hingewiesen werden, dass es gar kein Strohhalm war, sondern ein Teesieb. Na gut, das ergab für ihn Sinn.
Nach der gemütlichen Gesprächsrunde kamen wir nun aber zum ersten Teil des Bambus-Workshops, wo Si (der junge Kerl) uns anhand vieler Geräte aufzeigte, was alles aus Bambus produziert werden kann. Gefühlt einfach alles.

Dabei erklärte er uns auch viel Hintergrundwissen zu Laos, den verschiedenen Kulturen des Landes sowie einige geschichtliche Aspekte. Si’s Vortrag war zwar durchaus interessant, doch wurde Mona immer nervöser, wenn sie Pumba so im Augenwinkel betrachtete. Der wiederum wusste nicht wie er am bequemsten sitzen sollte und ob er den Alkohol der letzten Nacht schon überwunden hatte oder gerade wieder dabei war, in ein Loch zu fallen. Er stimmte Si in seinem Vortrag auffällig oft zu, lachte auch etwas zu stark über die zahlreichen Witze und Bemerkungen, die Si zu den jeweiligen Geräten parat hatte, nur um von seiner Übelkeit abzulenken. Letztlich schaffte er es dann aber doch durch diesen Teil des Workshops – zum Glück.
Als nächstes Stand Armbrustschießen an. Si lobte als Preis einen Bananen-Whisky aus, wenn man den innersten Kreis der Zielscheibe treffen würde. Davon waren wir zwar beide nicht wirklich angetan, doch zielten wir doch beachtlich gut. Zumindest nachdem wir endlich genug Kraft aufgebracht hatten, um den Abzug zu betätigen, was schwerer war als gedacht.

Noch schwerer war es nur, die Armbrust erneut zu spannen. Was bei Si noch verhältnismäßig einfach aussah, brachte Pumba schon an seine Grenzen. Er schaffte es aber noch gerade so die Armbrust zu spannen, bevor er sie gefühlt durch seinen Bauch drückte. Das Abrackern hatte auch den netten Herrn an der Bambuswebstation zum Lachen gebracht.
Als nächstes wurde uns gezeigt, wie man die Reiskörner aus seinen Hülsen heraus bekommt, um daraus später Sticky-Rice machen zu können. Nämlich durch häufiges Stampfen mit einem überdimensioniertem Stampfer in einem überdimensioniertem Mörserpott – es gibt diese Gerätschaften aber auch in kleinerer Form. Hierfür würden laotische Frauen täglich gegen 4 Uhr morgens aufstehen und die ersten 90 Minuten des Tages mit Stampfen verbringen. Nette Arbeit, bei der uns schon lange vor den 90 Minuten die Lust und die Energie vergehen würde. Aber wir haben unglaublichen Respekt davor, dies täglich zu dieser Uhrzeit zu tun (und oftmals dann auch noch am Nachmittag wieder). Hier wird zu jeder Mahlzeit Sticky-Rice gereicht, egal zu welcher Tageszeit. Nach dem Stampfen schüttelt man den Reis in einer großen Bambuswanne so ab, dass die leichten Hülsen wegfliegen und nur der Reis in der Wanne liegen bleibt. Si erklärte uns, dass eine laotische junge Frau, die bei diesem Stampfen und Schütteln eine schlechte Figur abgab, große Probleme hätte, einen Mann zu finden. Nachdem wir uns beim Stampfen ganz gut angestellt hatten, schüttete Mona aber beim ersten Versuch die Hülsen abzuschütteln die halbe Reiswanne aus. Pumba müsste also noch einmal überdenken, ob Mona die geeignete (Haus-)Frau wäre. Zumindest nach laotischen Faktoren. In Deutschland gibt es – glückliche Mona – keinen Sticky-Rice. So belassen wir diese Aufgaben bei den Frauen hier, die es wirklich gut können. Auch Si gab eine gute Figur hierbei ab.


Die besagte Webstation war unser nächster Teil. Der nette Herr zeigte uns, wie er mit seiner Machete den Bambus zerkleinert und dann der Länge nach so oft aufspaltet, bis die gewünschte Größe zum Weben erreicht ist. Danach wurden diese Stücke von uns noch einmal gespalten, bevor wir unser Webmaterial fertig hatten.

Mit diesem zeigte uns der Mann, der seit mehr als 50 Jahren nichts anderes tut, ein Muster auf, welches wir nachzumachen versuchten. „Two up, two down, one up. One down, two up, two down.“ So oder so ähnlich klang es einige Minuten lang, bis wir unsere eigenen Tassenuntersetzer kreiert hatten. Während wir uns mit der Anfertigung dieser Untersetzer abgemüht hatten, hatte er aber schon sechs wundervolle Tiere gestaltet. Frösche, Schafe, ganze Kunstwerke in wenigen Minuten. Und wir? Wir hatten einen flachen Tassenuntersetzer. Naja, Übung macht wohl auch hier den Meister.


Der Vormittag war schon fortgeschritten und wir gingen über zur Cooking Class. Diese war hier zwar eher eine Vorführung als eine aktive Cooking Class, doch es war trotzdem spannend, wie die Bambusgerichte oder der Fisch im Bananenblatt zubereitet wurden.

Hier und da konnten wir mit dem Mörser helfen, doch eigentlich schauten wir eher zu. Pumba erzählte Mona davon, dass die Limettenscheiben im Wasserbehälter als Seife dienen würden. Sie glaubte natürlich Nichts und als Pumba gerade dabei war zuzugeben, dass es Quatsch war, nutzte unsere Köchin die Scheiben doch als Seife. Punkt für Pumba.
Das Essen war vorbereitet und so lange es zubereitet wurde, saßen wir zusammen bei einer Pause am Tisch und warteten auf die zahlreichen Speisen. Hierbei bestellten wir eine Cola und bekamen noch eine Karaffe Wasser gratis, obwohl man uns eben auf der Getränkekarte auch noch Wasser zum Kauf angeboten hatte – komisch. Mona konnte irgendwann nicht mehr bei Pumba sitzen bleiben, als der einem aufkommenden Redefluss auch noch Luft aus anderer Stelle beifügte und dies aufgrund von Lachen auch nicht zurückhalten konnte. Ohne Mona. Sie kam erst zurück zu Pumba als er sich beruhigt hatte und das Essen kam.
Als die Speisen dann aufgetischt wurden, konnten wir unseren Augen nicht trauen. Wir wussten ja, dass viel vorbereitet wurde, aber jetzt waren auch noch Teller und Schüsseln dabei, mit denen wir nicht gerechnet hatten. 20181214_115915-17637551704188057303-e1546847449611.jpgDie Platte war einfach viel zu groß für uns beide, gerade wenn man bedenkt, dass wir von der letzten Nacht ja noch angeschlagen waren und demnach auch nicht allzu viel essen konnten. Wir gaben wirklich unser Bestes, doch leider mussten wir einiges fast unberührt zurückgehen lassen. Hoffentlich hat sich das Team davon aber noch reichlich bedient.
Den Abschluss unseres Bambus-Workshops bildete ein kultureller Teil. Hierfür wurde uns von einem laut Si „aktiven“ Dorfbewohner (aktiv, weil er 16 Kinder gezeugt hatte) eine musikalische Einlage mit Tanz auf einem traditionellen Bambusinstrument geboten. Das war sehr beeindruckend, vor allem, wie der Mann sich bei der Musik bewegte.

Pumba probierte sich in der Folge auch am Instrument, was schwer zu händigen war, wenngleich die Klänge doch recht leicht durch bloßes Ein- und Ausatmen zu erzeugen waren. Dann folgte noch ein Spiel, dass mit langen Bambusstämmen gespielt wird. Zwei Leute sitzen sich hierbei gegenüber und klappen die Stämme im Rhythmus auf und zu, wobei die in der Mitte befindliche Person (oder Gruppe) in einer bestimmten Abfolge immer rein- und rausspringen muss. Bis schließlich die Schienbeine gequetscht werden und zwischen den Bambusstämmen zerbersten. Nein quatsch, ganz so weit ging es heute nicht und es machte mittlerweile sogar Spaß, sich etwas mehr zu bewegen und das Spiel auszuprobieren. Wir schafften es sogar eine ganze Weile als Paar eine bestimmte Schrittfolge einzuhalten, bevor auch dieser Teil zu Ende ging.20181214_130042-17717402756080157320.jpg
Dies war der letzte Teil unseres spaßigen Workshops, woraufhin wir uns bei allen bedankten, die nur für uns beide so viel Verschiedenes aufgeboten hatten. Mona kaufte noch zwei der Bambusteesiebe, die Pumba ursprünglich für einen Strohhalm gehalten hatte und schon wurden wir per Auto wieder zu unserer Unterkunft gebracht.
Es war erst halb 2, der Tag hatte also noch einiges zu bieten, doch wir entschieden uns für einen ausgedehnten Mittagsschlaf, da die letzte Nacht ja etwas kurz war. Nach der Auszeit holten wir noch unsere Wäsche ab und machten uns fertig.
Zur Krönung des Geburtstages hatte Pumba sich gewünscht, mit Mona Pizza essen zu gehen. Hierfür hatten wir schon eine Pizzeria im Auge, bevor wir überhaupt in Luang Prabang angekommen waren. Auf dem Weg dorthin funktionierte auch Monas Kreditkarte wieder. Danke dafür, liebe Santander. Wir mussten eine Bambusbrücke überqueren. Die Überquerung kostete 5.000 KIP pro Person [0,50 €], was für den Bau und die Instandhaltung genutzt wird. Die Brücke gibt es außerdem nur in der Trockenzeit. In der Regenzeit wird sie von den Wassermassen des Mekongs weggespült und dann nach der Regenzeit wieder neu aufgebaut.

Die Brücke war sehr romantisch und überaus schön bei Nacht beleuchtet. Auf der anderen Seite waren wir schnell am Ziel. Das Schild der Pizzeria leitete uns hinter das Gebäude. Hier herrschte bei Kerzenschein eine schöne Atmosphäre. Nur wenige Tische standen nahe dem Steinofen, der für das leibliche Wohl sorgen sollte. Dazu schallte dezent Bluesmusik durch die Lautsprecher. Wir hatten uns schnell auf unsere Pizzen festgelegt und konnten beim Anblick der Nachbartische nicht erwarten, dass es losging. Als die Pizzen dann auf unserem Tisch standen und die ersten Happen im Mund waren, wussten wir, dass man uns nicht enttäuscht hatte. Diese Pizza schmeckte phänomenal. Es war mit Leichtigkeit die beste Pizza, die wir in Südostasien gegessen hatten, obwohl da auch z.B. in Yogya ein guter Italiener dabei war. Vielleicht war es sogar insgesamt eine der besten Pizzen überhaupt. Dazu gab es ausnahmsweise auch mal ein teureres Getränk als Beer Lao, nämlich Rotwein.

Es war ein toller, gemütlicher und romantischer Abend mit Steinofenpizza und Wein. Besser hätte Pumbas Geburtstag nicht enden können.
Zurück im Hostel gesellten wir uns noch zu unserer Bierrunde, doch heute gab es nur noch Tee statt Bier. Es sollte schließlich nicht jeder Morgen so sein, wie heute.

Tag 95: Ein gemütliches Ende in Luang Prabang

Wir schliefen wie zwei Engel. Einfach gut. Wecker gab es heute keinen, trotzdem schafften wir es mit allen aus der Bierrunde zu frühstücken. Nur Viola und Jenny waren schon nach Vang Vieng aufgebrochen. Wir chillten auch nach dem Frühstück noch eine Weile mit Alex, Jo und Steven. Die Runde wurde jetzt noch von zwei weiteren Amerikanern ergänzt. Endlich fühlte sich Steven nicht mehr ganz alleine.
Am Nachmittag brachen wir dann auf, um einen letzten Spaziergang durch Luang Prabang zu machen.

Dort sahen wir den ersten Hundedreier unseres Lebens. Komisches Bild, brauchen wir so auch nicht wirklich ein zweites Mal zu sehen. An der Nordspitze Luang Prabangs ritzten wir unsere Namen in einen Bambusstrauch, der schon von zahlreichen Reisenden dazu benutzt wurde. Mainstream läuft.

Endlich kauften wir uns auch unsere lokale SIM Karten für Laos. Auch wenn wir jetzt schon fast eine Woche ohne diese ausgekommen waren, wollten wir auf Nummer sicher gehen, bevor wir die größeren Städte verlassen. Das Café, welches Mona dann zur Pause auserkoren hatte, hatte natürlich geschlossen. Weihnachtsfeier.

Achso. War ja irgendwie klar, dass wenn Mona sich wieder etwas aussucht, dass es das heute nicht gibt. Das Café einige Meter weiter sollte aber auch sehr gemütlich sein und sowohl mit dem Kaffee als auch mit dem Kuchen zu überzeugen wissen.
Nach dem Cafébesuch mussten wir auch dem Markt einen letzten Besuch abstatten.

Mona wollte schließlich noch ein paar neue Haargummis ergattern, bevor wir diese in unsere Backpacks verstauten und eben diese auch gleich für die morgige Abreise packten. Neben Sauvenirs, Kleidung und Schmuck gab es auch einen ganz besonderen Schnaps und Whiskey zu kaufen. In den Flaschen befand sich nicht nur der hochprozentige Fusel sondern auch noch das ein oder andere Krabbeltier – wer es mag.


Wir gingen am letzten Abend noch einmal zum vegetarischen Buffet am Nachtmarkt. Es schmeckte wie einige Tage zuvor, doch unsere Verdauungsorgane (Achtung, Spoileralarm) sollten es dieses Mal nicht so gut wegstecken können.
Auf dem Rückweg zum Hostel quatschten wir über unsere Idee des Campervans für Neuseeland und Pumba meinte, dass wir diesen einfach auf einem Fischkutter nach Europa verschiffen und mit nach Hause nehmen könnten, wenn wir ihn nicht verkauft bekämen. Mona korrigierte das Wort Fischkutter dann und ersetzte es mit Wrack. Das war aber wohl auch nicht das richtige Wort. Sie meinte Frachtschiff.


Zum Abschluss in Luang Prabang saßen wir wieder in unserer Bierrunde zusammen. Auch Mihal war wieder dabei und erklärte den beiden neu dazugekommenen Amerikanern die Sex Story von einigen Tagen zuvor, bevor er eine noch bessere Story auftischte.
Bei dieser Story ist schon einmal vorweg zu sagen, dass wir mehrfach dachten, sie sei zu Ende, besser würde sie nicht werden, nur um dann zu erfahren, dass dieser Moment noch einmal vom nächsten Moment getoppt wurde.
Folgendes hatte sich in einem anderen Hostel in Luang Prabang zugetragen, als Mihal noch dort gearbeitet hatte: Ein paar Typen haben sich ganz schön besoffen. So sehr, dass einer von ihnen nachts im Dorm wach wurde und dringend zur Toilette musste. Aufgrund seines Rausches fand er sich jedoch nicht zurecht und fand den Ausgang des Dorms nicht. Er pinkelte schließlich auf ein anderes Bett und somit auf seinen Kumpel. Dieser wurde vom Strahl geweckt und stieß den vor ihm stehenden Pinkler weg – hier dachten wir das erste Mal, die Story wäre vorbei.
Der Pinkler erschrak wohl so sehr, dass er sich auch noch einschiss und auf den Boden fiel – hier das zweite Mal. Story vorbei? Nein noch nicht.
Denn beim Versuch aufzustehen, war auch schon ein Großteil des Darmerzeugnisses auf dem Boden, sodass er reintrat, ausrutschte und wieder hinfiel. Teile der Exkrete, auf denen er ausrutschte flogen durch den Raum und in den Ventilator, der alles noch mehr kreuz und quer durch den Raum verteilte – Oh mein Gott. Schlimmer geht’s doch nicht. Und ob!
Von all dem Lärm wurde eine junge Frau in einem oberen Etagenbett geweckt. Diese sah und roch alles, was sich in den Momenten davor zugetragen hatte, ekelte sich zu Tode – und sie übergab sich von ihrem Bett aus nach unten auf den Boden. Am nächsten Morgen war die Story Inhalt des Getuschels an den Frühstückstischen des Hostels, bis der Pinkler es bemerkte, sich vor alle Leute stellte und meinte: „Ich glaube ihr redet über mich. Ich bin übrigens John, Grundschullehrer aus England.“
Beste Domino-Story ever.
Steven hatte auch noch eine Story, die es wert war, zu teilen. Sie ist im Grunde traurig, doch bezüglich Ironie des Schicksals fast unschlagbar: Während Stevens Aufenthalt in England traf er einen glühenden Fan des FC Liverpool, der sich auf sein Bein den Schriftzug „You’ll never walk alone“ tätowieren ließ. Leider ist er dann in einem Kriegseinsatz verletzt worden, sodass sein Unterschenkel amputiert werden musste. Jetzt steht auf seinem Bein nur noch: „You’ll never walk.“ Autsch.
Der andere Amerikaner (ja, wir kennen den Namen nicht) hat indische Wurzeln. So erzählte er uns von einem Vorfall in Indien, als ein Kerl eine Kuh belästigt hatte und daraufhin von einem wütenden Mob auf der Straße gesteinigt wurde. In Indien sollte man Kühe besser in Ruhe lassen.
Es wurden eine Menge weiterer Storys im Laufe des Abends geteilt, die aber nicht mehr alle in unserem Gedächtnis verbleiben konnten. Einiges war auch einfach tiefschwarzer Humor, der den Weg hierher besser nicht findet.
Irgendwann – als geklärt war, dass Pfauen fliegen können und bestätigt wurde, dass Hühner in Amerika tatsächlich „klak, klak“ machen – musste doch auch jede dumme Runde ein Ende finden und wir machten uns auf ins Bett. Das war also unser Aufenthalt in Luang Prabang, der alten Königsstadt in Laos.

Morgen früh sollte es nach Vang Vieng gehen. Was wir da so getrieben haben, erfahrt ihr wie immer in wenigen Tagen.

Bis dahin,
M & P


4 Gedanken zu “luang prabang 2.0

  1. Hallo meine Lieben!
    Das sind ja alles spannende Geschichten………….aber die schreibt das Leben!
    Freue mich das Ihr so viele Menschen mit unterschiedlichen Charakteren kennen lernt!
    Habt eine schöne Zeit und weiter so!
    HEL

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