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Tag 72: Ballonfestival

Nach dem abendlichen Schrecken, als plötzlich jemand in unser Zimmer stürmte, verlief die Nacht normal. Pumba musste 1x zum Toilettengang antreten, Mona schlief weitgehend durch. Das Frühstück war reichhaltig und gut. Neben dem Klassiker – Toast mit Jam – gab es Pancakes, Früchte und Ei in der gewünschten Variante. Wir chillten bei guter Stimmung in unserem Zimmer und brachen auf, als der Hunger uns nach draußen rief. Für heute hatten wir nach den zwei Transfertagen zuvor nicht zu viel vor.

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Wir buchten einen Pick-Up-Truck zum Ballonfestival in Taunggyi und für den kommenden Tag eine ganztägige Bootstour über den Inle See mit diversen Stopps für 5.000 MMK [ca. 2,75 €]. Neben unserer Unterkunft hatten wir einen Arzt ausfindig gemacht, bei welchem Mona ihr Antibiotika aufstocken wollte, hatte sie in Mrauk U doch nur für die ersten 3 Tage Stoff bekommen. Da die Praxis zwar geöffnet hatte, ein Arzt jedoch nicht ausfindig gemacht werden konnte, zogen wir erst einmal weiter. Die nächste Anlaufstelle war eine Apotheke, die uns zwar mit Halstabletten, jedoch nicht mit dem benötigten Antibiotikum aushelfen konnte. Also gingen wir einfach zu einem Inder zum Mittagessen. Dieses war ausgesprochen lecker und reichhaltig, wenn auch etwas teurer als wir es aus den letzten Tagen gewöhnt waren. Touristengegend eben.
Mittlerweile war der Arzt zurück – es war eine Ärztin, sorry. Also hatte Mona nun genug Stoff für die kommenden Tage. Nachdem wir alles besorgt hatten, chillten wir auf dem Zimmer, bis wir zum Festival abgeholt wurden. Hierbei sahen wir ein Video aus den deutschen Nachrichten, die von einem Unglück auf eben diesem Festival berichteten. Ein Ballon war kurz nach dem Start abgestürzt und schoss seine gesamte Feuerwerks- und Pyroladung in der Menschenmenge ab. Aber wir hatten unser Ticket für die Fahrt jetzt schon bezahlt und wie hoch ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass das heute – 2 Tage später – wieder passieren sollte. Als wir abgeholt wurden, gab es nach ein paar Sammelrunden durch das Städtchen und ein kurzes Missverständnis, da zwei Spanier und ein Uruguayer scheinbar nicht über dieses Unternehmen den Truck gebucht hatten und noch mal aussteigen mussten, um mit einem anderen Truck zu fahren. Als wir sie „los waren“ ging es mit einer bunt gemischten Truppe in Richtung Taunggyi. Als wir auf dem Festival angekommen waren, hatten wir mittlerweile mit Jasper aus Deutschland und Emma aus Neuseeland Bekanntschaft gemacht, sodass wir zu viert loszogen. Unmengen an Menschen waren hier zugegen.

Hunderttausende Besucher wollten sich den letzten Abend des diesjährigen Festivals nicht entgehen lassen, wo bis 5 Uhr morgens alle 30 Minuten Ballons in den Himmel steigen würden. Jasper, der am Tag zuvor schon hier war, bot sich als Guide an und führte uns auf das Feld, wo die Ballons vorbereitet wurden.

Er wies uns aber auch darauf hin, dass wir hier besser nur die Vorbereitungen schauen, uns aber früh genug vom Acker machen sollten, bevor etwas schiefgehen würde. Nach unserer Videoansicht vom Nachmittag musste er uns dies nicht 2x sagen.
Es kam, was kommen musste. Als der Ballon startete, schien alles gut zu gehen, doch nachdem er gefühlt schon am Himmel verschwunden war, explodierte etwas mehr als es sollte und er stürzte brennend und weiteres Feuerwerk zündend zurück zum Boden. Wir hofften nur, dass er dort, am Rand des Geländes nicht noch auf Menschen gestürzt war.

Es schien hier aber niemanden weiter zu kümmern, denn schon kam die nächste Gruppe, um ihren Ballon vorzubereiten. Wir setzten uns in eine der Bierbars, um die Show bei einem kühlen Blonden zu bewundern. Es war wirklich beeindruckend. Die Feuerwerksballons waren toll anzusehen – sofern es denn gelang. Doch auch die Ballons, die keine Raketen abschossen und mit unzähligen Kerzen an der Außenhaut bestückt waren, waren einfach sehr schön.


Unser Platz in gefühlter Sicherheit stellte sich aber auch nicht als allzu sicher heraus. Von den rund 10 Ballons, die wir im Laufe des Abends beobachteten, kam weit mehr als die Hälfte wieder explodierend herunter. So viel zu unserer Einschätzung, dass so ein Unglück wie im Video der deutschen Nachrichten wohl nicht noch einmal passieren würde. Manch ein Ballon schaffte sogar nur eine Höhe von ca. 20 Metern, bevor er mitten über der Menschenmenge explodierte. Selbst bis zu uns schossen einige Raketen, sodass sich die Leute unter ihre Tische flüchten mussten.

Eine Rakete schoss in unseren Nachbartisch, eine andere verfehlte uns nur knapp. Unvorstellbar ein solches Festival und Szenario in Deutschland. Hier feierten die Menschen durch das Ballonfestival das Ende der Regenzeit und sie ließen sich auch durch die Unglücke nicht wirklich in ihrer Feierei stören. Es war normal, dass es hier Verletzte gab und leider wohl auch 2-3 Tote pro Jahr. Meistens würden die Unglücke aber glimpflich ausgehen.

Wir hatten nichtsdestotrotz einen angenehmen Abend, bevor wir um Mitternacht wieder bei unserem Truck waren, um die Rückfahrt nach Nyaung Shwe anzutreten. Während wir durch die Nacht brausten war es mega eng und mega kalt. Pumba versuchte etwas Schlaf zu ergattern, während Mona die 45 minütige Fahrt eher für einen netten Plausch mit einem Paar aus der Schweiz nutzte. Im Hotel waren wir dann froh, in das warme Bett schlüpfen zu können und zu schlafen, hatten uns die Eindrücke doch sehr ermüdet.

Tag 73 Seerundfahrt

Nachdem am frühesten Morgen (gegen 5 Uhr) wieder Rabatz auf dem Flur war, flogen beim Frühstück schon auch kleinere Giftpfeile in die Richtung einer chinesischen Reisegruppe, die scheinbar wenig Rücksicht auf andere Hotelgäste nahm.
Nach dem Frühstück ging es dann zu unserer Bootstour. Die Teilnehmer wurden in drei Boote zu je 5 oder 6 Leuten aufgeteilt und es ging auf den Kanal in Richtung See. Wie lang der Kanal war, stellten wir erst unterwegs fest, da wir echt lange fuhren, bevor wir den eigentlichen See erreichten. Der Moment als wir auf den See fuhren, war jedoch sehr beeindruckend.

Diese Weite und diese Schönheit. In der Morgensonne. Der morgendliche Neben hing noch etwas über dem See. Mit den berühmten akrobatischen Fischern auf einem Bein. Atemberaubend. Es bot ein tolles Bild, auch wenn uns bewusst war, dass die Fischer eher für die Touristen ihre Vorführungen machten und heutzutage nicht mehr wirklich auf diese traditionelle Art fischen.

Einzig störendes Element waren die wirklich lauten Motorengeräusche der ganzen Longtail Boote. Wäre hier – ähnlich wie in Bagan – eine Umstellung auf elektronische Motoren möglich, wäre es das reinste Idyll. Der Kopf pochte leise gegen die Stirn. Das konnte an den stetigen lauten Motorengeräuschen liegen, es konnten aber auch Nachwirkungen des abendlichen Bierkonsums sein, wer weiß das schon so genau.

So oder so, die Seeluft, die uns entgegenblies, tat einfach gut.
Der erste Stopp erfolgte bei einer Silberschmiede – Mona war happy. Sie hat direkt zugeschlagen und sich einen schönen Ring anfertigen gelassen. Die Hoffnung, dass es sich jetzt wirklich mal um Silber handelte und nicht um irgendwelche Legierungen, die nach 1 Woche angelaufen waren, starb hier zuletzt.

Der nächste Stopp inmitten der schwimmenden Dörfer des Inle Sees war bei einem Souvenirladen, wo auch 2 Frauen und 1 Mädchen eines Stammes waren, die Ringe um den Hals trugen und als „Longneck Woman“ bekannt waren. Sie webten und ließen sich hier fotografieren.

Es ist ein ähnliches Thema wie im Blogpost aus Mrauk U mit den im Gesicht tätowierten Frauen der Chin Dörfer. Auf der einen Seite will man diese Menschen nicht wie Tiere in einem Zoo behandeln und aufgrund eines solchen traditionellen äußeren Merkmals zu nahe in ihre Komfortzone eintauchen, indem man Fotos macht oder plump starrt.

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Auf der anderen Seite war das Schälchen für Spenden, was bei ihnen lag wohl nie so voll wie jetzt, wo sie sich nahe den Touristen zum Weben aufhielten und nicht in den zurückgezogenen Dörfern. Nachdem Pumba im Souvenirladen ein eigenes Glöckchenkonzert veranstaltet hatte, ging es weiter zur bekannten Phaung Daw Oo Pagode am See. Wir nutzten die 30 Minuten Aufenthalt lieber zum Verzehr von Shan-Nudeln als zum Besichtigen einer Pagode – wir hatten einfach schon sehr viele Pagoden in Myanmar besichtigt.

Mit dieser Wahl waren wir mehr als zufrieden. Dann ging es weiter zu einem schwimmenden Haus, wo Zigaretten und Zigarren mit allerlei Geschmäckern händisch hergestellt wurden. Interessant zu sehen, aber nichts für uns.

Nicht weniger interessant ging es dann in der Weberei zu, die wir besuchten, doch auch hier gab es nicht wirklich etwas für uns. D

ie schwimmenden Dörfer, die auf hohen Stelzen gebaut worden sind, interessierten uns mehr als die Waren, die uns auf der Tour angeboten wurden.


Zur Mittagspause kehrten wir in ein Restaurant ein, wo Pumba sich mal wieder einen Tea Leaf Salad gönnte. Mona war noch satt genug von den Shan Nudeln und wollte nichts. Durch weitere schwimmende Häuser und Gärten hindurch gelangten wir zum Nga Hpe Kyaung Kloster. Dieses Kloster ist auch dafür bekannt, dass die Mönche hier ihre Katzen dazu dressiert haben, für Futter Kunststücke zu machen. So springen die Katzen durch Ringe und ergattern so ihr Futter. Für uns war es aber jetzt eher eine katzenlose Zwischenstation. Die wenigen Katzen, die wir sahen, lagen doch gerade einfach faul umher und hatten keine Lust auf Kunststücke.
Um 16:30 waren wir dann endlich zurück im Hotel. Wir hatten heute am See viele tolle Dinge gesehen und einen wirklich guten Tag gehabt, auch wenn die Tour vielleicht zu viele verschiedene Manufakturen angesteuert hatte. Nicht, weil diese uninteressant gewesen wären, schließlich verdienen die Menschen hier ja auch einen erheblichen Anteil ihres Lohns durch den Verkauf an Touristen, sondern eher weil der Tag so zu lange dauerte. Ein oder zwei Stopps weniger und es wäre optimal gewesen.


Zur Belohnung an uns selbst gingen wir Pizza essen. Mona aß dann zwar doch eine Suppe und Knoblauchbrot, doch wir nennen es mal Pizza essen. Als wir zurück in unserem Bett waren und chillten, raschelte etwas bei unseren Taschen. Erst ignorierten wir es und dachten es sei schon nichts wildes, doch als es nicht aufhörte, mussten wir das doch einmal checken. Es stellte sich heraus, dass wir eine Kakerlake in unserer Snacktüte hatten, die das Rascheln verursachte. Es wurde aber auch mal Zeit, das uns ein solcher Gast in unserem Zimmer besucht, schließlich waren wir seit 73 Tagen in Südostasien unterwegs. Unser erster Move in der aufgeschreckten Situation war es, dass wir uns beide umgehend eine Hose anzogen. Als wäre es schlimm gewesen, dass eine Kakerlake uns ohne Hose sehen würde. Nachdem die Kakerlake aus der Tüte gelaufen kam, bevor Pumba sie in der Tüte nach draußen hätte bugsieren können, nahm Pumba kurzerhand ein Glas, was er über das flinke Tierchen stülpte. Er musste es festhalten, versuchte die Kakerlake doch recht kräftig unter dem Rand hindurch nach draußen zu gelangen.

Mona lief los, um unseren Host zu rufen. Als dieser kam, nahm er das Glas mitsamt Inhalt mit nach draußen und wir hofften einfach, dass es ein Einzelgänger war, der sich an unseren Snacks bereichern wollte.

Tag 74: Zeit für den Friseur

Wir genossen mal wieder unser ausgedehntes Frühstück, bevor wir zu einer ausgedehnten Chillrunde auf dem Zimmer übergingen.

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Mona und ihren Mandeln ging es mittlerweile merklich besser, die entspannten Tage am See hatten sie – vermutlich auch mit Hilfe der Antibiotika – wieder weitestgehend fit werden lassen. Wir schraubten ein Wenig an unserem Blog und aktualisierten endlich einmal unsere Header auf der Startseite – hoffe ihr findet sie gut so. Zum Mittagessen brachen wir zu der Location auf, die wir am ersten Abend schon gesehen hatten. Pumba sagt nur: „Modern Food. HEINEKEN!“.

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Hier gab es einen köstlichen Avocadosalat und eine Suppe. Spontan kamen wir dann zu dem Schluss, dass Pumba besser heute als morgen noch zum Friseur musste. Unsere laut Google Maps erste Anlaufstelle stellte sich zwar als ein Massagesalon heraus, doch in der Nähe des Markts fanden wir schließlich out of the nowhere einen Friseursalon. Ein Friseur war zwar noch nicht zu finden, doch der Fernseher lief und die Scheren lagen bereit, also warteten wir einfach.

Wir warteten noch nicht lange, da kam ein Mann freudigst angejoggt und entpuppte sich als Friseur. Wir hofften, dass er besser Haare schneiden konnte als dass er Englisch sprach, doch Pumba hatte keine großen Sorgen. Ihm war fast alles recht, hier kannte ihn ja niemand. Nur Mona sollte es besser gefallen als vor dem Friseurbesuch. Schnipp Schnapp, Einiges ab und fertig waren wir.

Pumba zahlte 5.000 MMK [ca. 2,75 €] und bedankte sich herzlich. Mit der neuen Frisur ausgestattet ging es mal wieder Shan Nudeln essen.

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Die kosteten hier eigentlich überall nur 1.000 MMK [ca. 0,55 €], waren also nicht nur sehr lecker, sondern auch noch das bei Weitem günstigste Essen. Dazu gab es immer noch eine warme Brühe und Tee. Mehr hatte der Tag für uns nicht in petto und wir chillten mal wieder in unserem bequemen Bett, bevor der Schlaf uns einholte.

Tag 75: Mal wieder ein Nachtbus

Nach dem Duschen stand heute das Packen an. Für den späten Nachmittag hatten wir schließlich einen Bus gebucht, der uns in 15 Stunden über Nacht nach Hpa-An bringen sollte. So wurde nach dem Packen geduscht und ausgecheckt, das Gepäck jedoch noch für einige Stunden im Hotel gelassen.

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Wir verbrachten die verfügbare Zeit damit, uns erst einmal eine Massage zu gönnen. Ob unsere Massagezeitpunkte (stets vor den langen Busfahrten) so gut gewählt sind, sei mal dahingestellt, aber irgendwie muss man die Zeit ja sinnvoll verbringen. So gönnte sich Mona eine Ölmassage, Pumba hingegen eine lokale burmesische Massage. Es war angenehm, auch wenn die beiden, die uns massierten, zwischendurch immer wieder von uns abließen, um andere Kunden zu beraten, was das Entspannen leicht einschränkte. Insgesamt tat es aber wie immer gut.

Nachdem wir völlig entspannt waren, gab es Shan Nudeln zum Mittagessen, gefolgt von einem Käffchen in einem nahen Café. Schließlich warteten wir noch eine Weile im Hotel, bis unser Abholservice zum Bus uns abholte. Hierbei luden wir für die Fahrt unsere Akkus (die der Geräte) noch einmal auf. Wir quatschten mit einem englischen Paar, bevor der Bus kam. Zudem hatten wir eine Wette am laufen: Mona wettete in diesem Bus das erste Mal in Myanmar mehr Touristen als Locals zu sehen, Pumba hielt dagegen und sagte, dass auch hier wieder mehr Locals im Bus mitfahren würden. Es ging um eine Runde Bier. Pumba gewann. Knapper als er dachte, aber er gewann. Komischerweise war der Bus aber hauptsächlich so besetzt, dass auf der linken Seite die Touris Platz nahmen, auf der rechten Seite die Locals. Zudem lief zu Beginn der Fahrt wirklich fürchterliche Musik. Ein kleines süßes Snackpacket gab es auch noch.


Insgesamt handelte es sich aber um die angenehmste Busfahrt, die wir in Myanmar hatten. Wir machten weit weniger Pausen als sonst, die Straßen waren weit besser und wir hielten das angepeilte Zeitfenster ein – anders als sonst. So hatten wir einen Großteil der Nacht geschlafen und waren schließlich in Hpa-An am Uhrenturm angekommen.
Der See war Geschichte und wir waren am letzten Ziel unserer Myanmar Reise angekommen. Was wir hier erlebten, erfahrt ihr im nächsten Blog.

Bis dahin,
M & P


4 Gedanken zu “inle see

  1. Hallo meine Lieben!

    Was Ihr alles auf Euren Pfaden erlebt ist doch fast nicht mehr zu toppen!

    Aber werdet jetzt nicht leichtsinnig………… das Video vom Feuerwerk spricht seine eigene Sprache!
    Und bei der Entfernung noch unter den Tisch flüchten……………!!!!!!!!!! Grenzwertig!

    Euer Header ist genial! Hab schon drauf gedrückt…………wollte ihn größer sehen……….vll gibt es den mal als Bild!

    Macht weiter so und passt auf Euch auf!

    HEL

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    1. Danke.
      Ja, das Festival ist im Großen und Ganzen schon grenzwertig. Aber die Raketen explodieren immerhin unterwegs nicht noch einmal, wie in Deutschland üblich. Sonst wäre die Zahl der Verletzten wohl noch um Einiges höher.
      Meinst du das Titelbild von dem Inle See Post? Oder einen der Header auf der Startseite?

      Gefällt mir

    1. Danke Jürgen, euch auch eine besinnliche und schöne Zeit.
      Für uns fühlt sich Weihnachten dieses Jahr nicht nach Weihnachten an. Mit dem Moped ein paar Tage bei über 30° C durch Laos zu düsen ist wenig weihnachtlich. 😅

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